Eggenfelden - Das Tor zum Rottal - Dia-Niederbayern

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Rottal

Eggenfelden - Das Tor zum Rottal

Eggenfelden ist das Tor zum Rottal und mit 12.500 Einwohnern eine recht lebhafte Stadt.
No traffic – no Business. Kein Verkehr - kein Geschäft.
Das meinte ein Geschäftsmann in einer TV-Reportage über den belebten Eggenfeldener Marktplatz.
Fußgängerzonen sind im Rottal nicht erwünscht und deshalb in den Städten auch nicht vorhanden.

Ein originelles Wirthaus

Das traditionell bayerische "Unser Wirtshaus" am Stadtplatz hat eine interessante Geschichte.
400 Menschen aus der Region gründeten die Aktiengesellschaft "Unser Wirtshaus AG".
Damit hatten Eggenfeldener lange Zeit einen guten Grund, ins Wirtshaus zu gehen:
Sie investierten in die eigene Aktie.
Mittlerweile ist "Unser Wirtshaus" keine Aktiengesellschaft mehr, sondern ein ganz "normales" bayerisches Wirtshaus.
Ein Besuch lohnt sich immer noch. In der urigen Wirtschaft gibt es echt bayerische Gerichte in gemütlicher Atmosphäre.

Ein origineller Brunnen

Originelle Ideen hat auch der Eggenfeldener Bildhauer Josef Michael Neustifter.
Der "Radlbrunnen" symbolisiert die Politik - und steht natürlich vor dem Rathaus.
Einer sitzt im Sattel und treibt das Geschehen an.
Der andere sitzt im Gepäckträger – und bremst das ganze wieder aus.
Die beiden tragen den Regierungschef.
Der trägt Boxhandschuhe, damit er besser austeilen und politische K.O.’s verabreichen kann und er hat ein Zepter –
als Symbol für langes Regieren.

Ein origineller und saustarker Brunnen

Vor der Sparkasse  steht der Saubrunnen.
In Bayern gibt’s ja drei verschiedene Arten von Säuen:
Die reiche Sau, die arme Sau und die faule Sau.
Der reichen Sau hängt schon das Geld aus dem Maul.
Die arme Sau schaut sehnsüchtig zur reichen Sau rüber.
Anderseits denkt sich aber:
Die reiche Sau, die hat auch ihre Probleme. Vielleicht geht’s mir ja sogar besser als der, Geld allein macht nicht glücklich.
Und die faule Sau liegt einfach faul rum und kümmert sich um gar nichts.
Welches Schweinderl hätten 'S denn gern ?

 
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